Rubin-Essenz

rubin-essenz

  • Energiespender bei Erschöpfungszuständen
  • Öffnung des Herzens
  • Verschmelzung von körperlicher und geistiger Liebe
  • bedingungslose, selbstlose Liebe

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Im transformierten Rubinzustand sind wir voller Lebensfreude und können uns auch an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Wir gehen voller Spannung durch Leben, sind aktiv, haben ein großes Herz, sind gutmütig und voller Verständnis. Auf der spirituellen Ebene fördert die Rubin-Essenz die allumfassende Liebe, das Gefühl mit allem eins zu sein. Da man sich für das Leben geöffnet hat, schöpft man nicht nur aus seinen Reserven, sondern wird genährt. Rubin hilft die Einheit von körperlicher und geistiger Liebe zu entfalten.

Im blockierten Rubinzustand fühlen wir uns innerlich leer. Dieses Gefühl kann sich in Freudlosigkeit und/oder als körperlich-seelische Erschöpfung zeigen. Zur Erschöpfungsphase kam es, weil der Mensch mehr von sich gegeben hat, als er konnte, nun fühlt er sich ausgebrant. Am liebsten würde er sich verkriechen, abgeschnitten von der Welt den ganzen Tag im Bett liegen. Heutzutage erleben wir diesen Zustand zeitweise als Burn-out-Syndrom. Begünstigt wird die Entstehung auch durch eine ungesunde Lebensweise wie unzureichende Ernährung, wenig Bewegung usw.
Viele kreativ arbeitende Menschen erschöpfen sich zeitweise, wenn sie unentwegt ihre Gedanken und Ideen zu Papier bringen, ohne für die nötige Entspannung zu sorgen. Die Ruhephasen aber brauchen wir, um uns von Zeit zu Zeit wieder geistig aufzufüllen und der inneren Stimme zu lauschen, die die Quelle der Kreativität ist. Im Rubinzustand hat man sich geistig entleert und braucht dringend Ruhe. (Rubin ist deshalb auch ein bis zum Exzeß gelebter Mondsteinzustand, der sich in massiver Erschöpfung zeigt.)

Menschen, die keine Freude mehr empfinden können, sind ebenfalls im Rubinzustand. Sie verschließen ihr Herz, fühlen sich abgeschnitten von der Welt. Kann man sich nicht mehr über kleine Dinge freuen, passiert es, daß man dieses Defizit über äußeren Besitz auszugleichen versucht – man will immer mehr, um Freude zu empfinden. Auch Neid und Haß können auf diesem Boden entstehen, manch einer ist eifersüchtig auf den Nachbarn, der vielleicht mehr als man selbst hat.
Viele Partnerschaften scheitern, weil sie auf Zweckmäßigkeits- oder Kopfbeziehungen beruhen. Man liebt, weil – oder man liebt, wenn… Diese Sicht aber läßt keine wirkliche Liebe zu, weil sie nicht außerhalb, sondern in uns selbst zu finden ist. Die Weg dorthin führt über die Öffnung des Herzens. Wir müssen uns nur dafür entscheiden. Nicht umsonst ist eine wesentliche Aussage der Tarotkarte „Die Liebenden“ die Entscheidung.

Diagnoseleitfaden:

  • Man schläft lange und wacht morgens trotzdem müde auf
  • körperliche und geistige Erschöpfung
  • Leben auf Sparflamme
  • ständiges Seufzen
  • Man ist nie zufrieden, will immer mehr. (siehe Märchen: „Der Fischer und seine Frau“)
  • ungewöhnlich blasse Menschen (sie wirken manchmal fast blutleer)

Die Rubin-Essenz fördert:

  • Regeneration in Anfangsstadien von Grippeerkrankungen, die sich mit Frösteln ankündigen
  • Linderung Verspannungen im Rücken
  • und Nackenbereich ….
  • Hypotoniker
  • Herz- und Kreislauf
  • regt die Sexualität an, auch bei Potenzproblemen
  • Erfahrung der Verschmelzung von körperlich / geistiger Liebe

Typische Redewendungen:

„Der Ofen ist aus.“
„Bei mir geht nichts mehr“
„Ich bin total erschöpft.“
„Ich fühle mich leer.“

Chemische Formel:

Al2O3 + Cr, Ti

Kombinationsmittel:

2 / 5: Rubin / Citrin: Viele ältere Menschen verfallen in den negativen Rubinzustand, das Leben erscheint ihnen nicht mehr lebenswert. Sie lassen sich gehen, stehen oft den ganzen Tag nicht auf. Soziale Kontakte werden lieber abgebrochen, die Telefonschnur herausgezogen. Das Mittel hilft, den Erschöpfungszustand, der mit tiefen Depressionen einhergeht, zu überwinden.

2 / 6: Rubin / Rosenquarz: Dieses Mittel kann Menschen helfen, die unter Liebeskummer leiden. Sie unternehmen nichts mehr, sondern ziehen sich zurück. Die Kombination Rubin und Rosenquarz hilft, den ersten Schmerz zu überwinden und sich dann auch wieder eigenständig, ohne den Partner, wahr- und wichtig zu nehmen und die nun freigewordene Zeit für sich zu nutzen.